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Implantate

Bei der Implantatversorgung handelt es sich um eine wissenschaftlich fundierte und erfolgssichere Versorgungsform. Titan wird vom Körper völlig problemlos akzeptiert und wächst in der Regel ganz unproblematisch im Knochen ein. Die langfristige Haltbarkeit liegt bei den derzeitigen Systemen auf gleichem Niveau wie die einer konventionellen Brückenversorgung.

implantate

Eine Implantatversorgung bietet mehr Möglichkeiten, ihre Ansprüche im Hinblick auf Tragekomfort, Ästhetik und Bioverträglichkeit zu erfüllen. Zudem kann bei Verlust mehrerer Zähne durch eine Implantatversorgung ein herausnehmbarer Zahnersatz vermieden werden.

Unsere Praxis arbeitet mit Alpha-Tec und Tiolox Implantaten.

Ziel der modernen Implantattechnik ist die maximale Erfüllung ästhetischer Ansprüche bei minimalem Aufwand.


Was ist ein Implantat?

Beim Alpha-Tec Implantat handelt es sich um eine hochpräzise Rekonstruktion Ihrer natürlichen Zahnwurzel und deren Funktion. Das Einsetzen in den Kiefer geschieht schmerzfrei unter örtlicher Betäubung. Die Einheilzeit ergibt sich aus Ihren individuellen anatomischen Voraussetzungen, beträgt in der Regel aber 3 bis 6 Monate.


Was spricht dafür?

  • Gesunde Nachbarzähne werden geschont
  • Frei von lästigen Halterungen und Platten
  • Sprech- und Kaufähigkeiten wie bei den eigenen Zähnen
  • Sicherheit und Selbstbewusstsein in allen Lebenslagen
  • Die Haltbarkeit der Implantate braucht keinen Vergleich zu scheuen
  • Bei entsprechender Pflege und Nachsorge gehen Langzeitprognosen von über 20 Jahren aus.

Wer verträgt ein Implantat?

Grundsätzlich ist jeder Kiefer für ein Implantat geeignet.

Allerdings gibt es anatomische Strukturen, die beachtet werden müssen. Im Oberkiefer grenzt im Bereich der Prämolaren und Molaren (Zähne hinter den Eckzähnen) die Kieferhöhle, im Unterkiefer der Unterkiefernerv an die Wurzelspitzen dieser Zähne.

Sollten diese Zähne bereits seit längerem nicht mehr vorhanden sein, kann sich der Kieferknochen zurückgebildet haben. Dann ist eine Implantation sehr aufwendig, da in diesem Fall Knochenmaterial z.B. aus dem Beckenkamm entnommen werden und an die entsprechenden Stellen versetzt werden müsste, was nur in einer kieferchirurgischen Praxis durchgeführt werden kann.

Statt dessen kann zum Aufbau des fehlenden Kieferknochens aber auch künstliches Material verwendet werden: Der Aufwand ist geringer und erspart eine große Operation.

Der Kiefer sollte bereits ausgewachsen sein. Das ist etwa ab dem 18. Lebensjahr der Fall. Je schneller das Implantat nach einem Zahnverlust eingesetzt wird, desto besser, denn gerade im ersten Jahr baut sich der Kieferknochen extrem schnell ab. Nach "oben" gibt es altersmäßig keine Grenzen . Gerade Menschen mit herausnehmbarem Zahnersatz werden das Implantat als Befreiung empfinden. Unsicherheiten beim Essen und Sprechen gehören der Vergangenheit an, so dass Ihr eigenes Wohlbefinden erheblich gesteigert wird.

Auch nachträglich können bei ungenügendem Halt vorhandener Prothesen Miniimplantate eingesetzt werden, ohne dass in jedem Falle eine neue Prothese hergestellt werden muss.

Dr. med dent. Ulrich Georgi · Nürnberger Straße 4, 91220 Schnaittach · Tel: 0 91 53 / 80 68 · Fax: 0 91 53 / 9 71 68