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Parodontosebehandlung
(Zahnfleischbehandlung)

Die Parodontosebehandlung umfasst

  • die Behandlung von erkranktem Zahnfleisch durch nichtchirurgische Therapie, insbesondere die sorgsame Reinigung der Zahnzwischenräume und tief liegender Wurzeloberflächen
  • den Erhalt gefährdeter Zähne eventuell durch operative Maßnahmen und Techniken zum Wiederaufbau von Kieferknochen (Knochen- und Gewebeaufbau)
  • ein individuelles Nachsorgekonzept zur Vermeidung erneuter Entzündung.

Zahnfleischerkrankungen stellen ein großes Risiko für die Gesundheit allgemein und die Mundgesundheit im Besonderen dar. Im Alter ab 40 Jahren gehen mehr Zähne durch Zahnfleischerkrankungen als durch Karies verloren. Ähnlich wie die Karies stellen entzündliche Parodontalerkrankungen eine "Volkskrankheit" dar. Für das Auftreten von Zahnfleischerkrankungen werden hauptsächlich folgende Faktoren verantwortlich gemacht.

  • Schädliche Bakterien bedingt durch mangelhafte Mundhygiene
  • Eine Störung des körpereigenen Immunsystems durch Stress und Rauchen
  • Genetische Anlagen

Hier gilt grundsätzlich wie bei der Karies: eine gute Mundhygiene verbunden mit zahngesunder Ernährung und gesunder Lebensweise ist der beste Schutz für den Körper vor dieser belastenden Erkrankung.

In regelmäßigen Abständen prüfen wir mit einer Messsonde, ob das Zahnfleisch gesund ist, oder ob erste Entzündungsanzeichen vorliegen. Mit einem mikrobiologischen Test kann festgestellt werden, ob aggressive Bakterien vorhanden sind, die die Entzündung begünstigen. Die Behandlung erfolgt in aller Regel unter lokaler Betäubung vollkommen schmerzfrei in zwei oder mehreren Sitzungen.

Dr. med dent. Ulrich Georgi · Nürnberger Straße 4, 91220 Schnaittach · Tel: 0 91 53 / 80 68 · Fax: 0 91 53 / 9 71 68